Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen

Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Förderverein internationales Fluchtmuseum e. V.

Wir verbinden Geschichte und Gegenwart,
damit Fluchtereignisse und Fluchtursachen nicht in Vergessenheit geraten 

Ein Dokumentations,- Informations-, Bildungs- und Solidaritätsprojekt in Oldenburg,
der Metropolregion und über Grenzen hinweg.

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Reihe Zivilcourage und Widerstand - gestern und heute

 

Lesung

Donnerstag, 7. November 2019,

19 Uhr, Lamberti-Kirche Oldenburg

Robert M. Zoske, Hamburg

Eintritt frei, in Kooperation mit der Ev.-Luth. Lamberti - Kirchengemeinde

 Ohne Hans Scholl hätte es die Weiße Rose nicht gegeben. Aber wie kam der 23-Jährige dazu, sein Leben im Kampf gegen Hitler zu riskieren?

Robert Zoske zeichnet auf der Grundlage von bisher unbekannten Dokumenten ein neues, faszinierendes Bild von einem jungen Mann, den der Heroismus des Nationalsozialismus ebenso anzog wie eine naturmystische Frömmigkeit, dessen Freiheitsdrang aber seine größte, kompromisslose Leidenschaft war. „Ganz leben oder gar nicht!“, notierte Hans Scholl, und es ist erstaunlich, welche Erfahrungen sich in seinem kurzen Leben verdichten. Während er zum Fähnleinführer in der Hitlerjugend aufstieg, leitete er eine verbotene Jugendgruppe, die abenteuerliche Fahrten unternahm und verpönte Schriftstellerlas.

Er liebte Jungen und Mädchen, schrieb Gedichte und Erzählungen. Als Medizinstudent interessierte er sich vor allem für Philosophie und erlebte als Sanitätssoldat das Grauen an der Front. Er war mit Künstlern und Schriftstellern befreundet, verehrte Stefan George und zunehmend Thomas Mann.

Robert Zoske zeigt, wie sehr dessen Rundfunkansprachen die Flugblätter der Weißen Rose beeinflussten, die Hans Scholl verfasste und zusammen mit seinen Mitstreitern verbreitete.

„Es lebe die Freiheit“, waren seine letzten Worte.

 

 

Robert M. Zoske, Dr. phil., evangelischer Theologe, war bis 2017 Pastor in Hamburg. Von ihm erschien zuletzt Sehnsucht nach dem Lichte. Zur religiösen Entwicklung von Hans Scholl (2014). Einem größeren Publikum ist er durch Radiosendungen zu Kunst und Religion und zahlreiche Vorträge über den Widerstand der Weißen Rose bekannt.

Photo: Frederike Hoffmann

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 Oldenburger Menschenrechtstag 14. September 2019

Bei bestem Wetter stellten sich folgende Vereine und Gruppen der Oldenburger Öffentlichkeit vor: Städtefreundschaft Oldenburg-Afrin, Amnesty International, Boumdouboum Förderverein des Neuen Gymnasiums, Förderverein Sozialklinik Kalamata/Griechenland, IBIS e.V., Integration e.V., Ökumenisches Znetrum und Weltladen, Radio Globale, terres des hommes, Grundeinkommen, Feuersalasamba, Seebrücke und Förderverein internationales Fluchtmuseum. Jede Gruppe zeigte einen eigenen Aspekt der Menschenrechte.

Fluchtmuseum hat unter dem Titel "Migration ist Menschenrecht" seine Mitglieder aus Simbabwe zur Teilnahme eingeladen. AFRIKA. Anders denken!...so die Aufforderung an das Publikum und an uns selbst. Am Beispiel Simbabwes.

Angesichts der globalen Situation, ob Klimakatastrophe, Kriege, Ungerechtigkeit, Vertreibung, Flucht und Verfolgung, Folter, Armut, Hunger und Entzug der Lebensgrundlagen jedweder Art sind Aktionen wie der oldenburger Menschenrechtstag eine stete Mahnung, widerständig zu sein, gemeinsam für eine bessere Welt einzustehen, sich nicht spalten zu lassen und die je eigenen Standpunkte, Haltungen und Handlungsweisen immer wieder auf den Prüfstand zu stellen.

 

 

 

 

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AUFBRUCH INS UNGEWISSE

Der Förderverein internationales Fluchtmuseum e.V. zeigt in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes, Oldenburg-Kreyenbrück den Film „Aufbruch ins Ungewisse“, eine ARD-Produktion von 2018, Regie: Kai Wessel


Mittwoch, 25. September 2019, 19:00 Uhr
St. Johannes Kirchengemeinde
Gemeindehaus Pasteurstraße, Oldenburg-Kreyenbrück


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


In naher Zukunft:

Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Anders-denkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt.

 

 

Jan Schneider hat sich als Anwalt auf die Seite ent-eigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das
Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen.
Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomischeStabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah und die beiden Kinder Nora und Nick gemeinsam mit anderen Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper
setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus. Auf rauer See kommt es zur Katastrophe, der kleine Nick geht verloren, und niemand weiß, ob er das Ufer erreichen konnte.
Voller Verzweiflung begeht Sarah einen Fehler: Sie lässt sich in Namibia registrieren, einem angeblich sicheren Drittstaat, der tatsächlich aber seit kurzem alle Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer abschiebt. Unter lebensgefährlichen Umständen geht die Flucht bis nach Südafrika weiter, wo die Flüchtlinge im Lager darauf warten, zum Asylverfahren zugelassen zu werden. Zum Nichtstun verdammt, bleibt der Familie nichts als die Hoffnung, dass Nick. Doch noch gefunden wird und man sich eine gemeinsame Zukunft aufbauen kann. In dieser Extremsituation entfremdet sich Nora immer mehr von ihren Eltern, und auch zwischen Jan und Sarah kriselt es.

Der Film von Kai Wessel will provozieren. Er fordert heraus, mutet uns ebenso schreckliche wie starke Bilder zu und macht uns nachdenklich. Insofern ist es ein nachhaltiger Film, in dem wir einem drastischen Perspektivwechsel ausgesetzt werden. Es geht um Flucht. Wir kennen die
Bilder aus den Medien: verzweifelte Menschen in viel zu kleinen Booten. In der Realität sind es Afrikaner, die nach Europa flüchten, häufig von Schleppern ausgebeutet werden und ihr Leben und das ihrer Kinder in schwimmenden,„Nussschalen“ riskieren.


Im Film jedoch ist es eine deutsche Familie, die „in naher Zukunft“ aus ihrem totalitären Heimatland aus Furcht vor Repressalien Hals über Kopf ins vermeintlich sichere Afrika fliehen. m,Ihr Ziel: Kapstadt. Doch dann geht der kleine Nick auf See verloren …

Photo: ARD

 

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Kultur und Geschichte im Nordwesten.

Unter diesem Titel bietet der Förderverein internationales Fluchtmuseum  Exkursionen zu Gedenk- und Dokumentationsstätten, Gedenkorten und Museen im Nordwesten Niedersachsens an. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler in Sprachlernklassen.

Bisherige Zielorte waren das Auswandererhaus in Bremerhaven, das Landesmuseum für Natur und Mensch mit der Ausstellung "Sehnsucht Europa", das Gröschlerhaus, eine Dokumentations- und Bildungsstätte für jüdisches Leben in Jever und die Blaudruckerei Jever. >Am 25. Juni besuchten zwei Sprachlernklassen und eine Regelklasse die Dokumentationsstätte Norden/Tidofeld der Evang.-Luth. Landeskirche Hannover, in der die Ankunft, Versorgung und Integration von deutschen Vertriebenen in einer multimedialen Ausstellung präsentiert wird.

Insbesondere die geflüchteten Teilnehmenden folgten interessiert und gespannt den Ausführungen des pädagogischen Mitarbeiters der Dokumentationsstätte, der in Einzelgruppen die Themen vertiefen konnte und selbst in der Konfrontation mit aktuellen Fluchterfahrungen dabei einiges lernen konnte.

Der Förderverein wird die Reihe fortsetzen, sofern die beantragten Mittel verfügbar sind. Alle Oldenburger Schulen mit Sprachlernklassen sind eingeladen, an diesem Projekt teilzuhaben. Kontakt: Ulrich Hartig, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Mobil: 0157-74 50 33 27

Photo: Stefan Heinze

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Unser neues Veranstaltungsformat

AFRIKA ANDERS DENKEN

Migration und Neuanfang in Südafrika

Donnerstag, 6. Juni 2019, 19 Uhr

kreativ:LABOR (Kulturetage), Bahnhofstr. 11, Oldenbirg i.O.

Gesprächsabend mit der Autorin Dr. Rita Schäfer , Eintritt frei

 

  Südafrika ist das wichtigste Einwanderungsland in Afrika. Im Lauf seiner wechselvollen Geschichte kamen Immigranten aus verschiedenen Regionen Afrikas und von anderen Kontinenten. Deshalb lassen sich innovative und konfliktreiche Prozesse von Migration und Globalisierung hier besonders gut erkennen. Migration ist ein Schlüssel zum Verständnis Südafrikas.

Seit Jahrhunderten strukturiert sie die Gesellschaft und beeinflusst Bildung, Religion und Kultur. Einwanderung prägt die gesamte Arbeitswelt - von Winzerbetrieben bis zu Minen und Fabriken. Nationalökonomische Planungen zielten immer darauf ab, Migrationsprozesse zu steuern.

Das betraf den Import und die Ausbeutung von Sklaven, Vertrags- und Wanderarbeitern. Couragiert organisierten sie Widerstand gegen die rassistische Kolonialverwealtung und das Apartheidregime.

Südafrika ist auch das Ziel von Kriegsflüchtlingen: Vertriebene und Verfolgte suchen am Kap der guten Hoffnung Schutz vor Gewalt. Das Asylrecht des Landes gilt als vorbildhaft und seine Demokratie wird von Menschen, die aus Diktaturen geflüchtet sind, geschätzt. Wie die vielbeschworenen Regenbogennation die Integration handhabt, ist Thema dieses Buches.

 

 

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Afrikanische Konferenz in Dortmund diskutiert zukunftsweisende Projekte

Afrikanerinnen und Afrikaner gestalten die  Zukunft ihrere Länder in eigener Verantwortung! Wollen und brauchen sie dafür unsere Partnerschaft mit Oldenburg und Deutschland?

Mittwoch, 26. Juni 2019, 19 Uhr

kreativ:LABOR (Kulturetage), Bahnhofstr. 11, Oldenburg i.O.

Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Immer mehr Afrikanerinnen und Afrikaner, die in Deutschland und anderen europäischen Ländern leben, melden sich zu Wort. Sie vertreten selbstbewusst ihre Vorstellungen über eine eigenverantwortliche Entwicklung Afrikas und wollen sie in konkreten Projekten und Programmen verwirklichen. Sie akzeptieren nicht länger die postkolonialen Vorschriften und Entmündigungen durch die Länder des Nordens.

AfricanTide Union rief zu einer zweitägigen Konferenz in Dortmund auf, um sich zum Jahrestag der Organisation der Afrikanischen Union (OAU), heute Afrikanische Union (AU), über Wege und Ziele für eine selöbstbestimmte Entwicklung Afrikas auszutauschen und die Zukunft ihres Kontinents zu entwerfen.

Drei Mitglieder unseres Vereins, aus Zimbabwe stammend, haben an dieser Konferenz teilgenommen, werden darüber berichten und mit uns ins Gespräch kommen.

 

 

 

 

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Ostermarsch 2019

Klimaschutz und Abrüstung gehören zusammen

Die Politik der Bundesregierung hat großen Anteil an der verheerenden weltpolitischen Situation. Angesichts der Alarmstufe ROT für den Planeten Erde fordern wir von der Bundesregierung eine Politik der Entspannung statt Aufrüstung.

 

 

  • Abrüsten statt Aufrüsten – keine Aufstockung des deutschen Rüstungsetats auf 70 Milliarden Euro                                                  Investitionen gehören in den Klimaschutz, in den Wohnungsbau und ins Sozialsystem
  • Kein Ausbau der geplanten europäischen Militärkapazitäten: Nein zu PESCO* !
  • Beendigung der Auslandseinsätze der Bundeswehr
  • Keine Waffenexporte
  • Unterzeichnung des UN-Atomwaffenverbotsantrags  
  • Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland und Europa
  •  Verständigung und Frieden mit Russland
  • Friedliche und gerechte Lösungen der Krisen im Nahen und Mittleren Osten (* Permanent Structured Cooperation)

Unterstützende:

‚Aufstehen‘ Oldenburg und Region; GEW Oldenburg-Stadt;
DIE LINKE Oldenburg/ Ammerland; VVN/ BdA
Axel Brammer, MdL SPD; Bernd Bischof, Vors.AfA Ol-Land;
Helmut Hinrichs, Bürgermeister a.D; Ulfert Kaufmann, AfA Ol-Stadt - und andere

Spendenkonto: Peter Niebuhr THK Friedensbündnis, IBAN: DE07 2805 0100 0092 8740 31
V.i.S.d.P:: Ulrich Glade

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GUTE IDEEN UND PROJEKTE UNTERSTÜTZEN WIR GERNE, AUCH WENN - WIE IN DIESEM FALL - UNSER KOOPERATIONSANGEBOT UND UNSERE FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE SEEBRÜCKE OLDENBURG ABGELEHNT WURDE.

 

PERSPEKTIVEN AUF FLUCHT

Eine Filmreihe des Medienbüros Oldenburg in Kooperation mit dem Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der "Seebrücke Oldenburg".


Die Initiator*innen der Filmreihe möchten wichtige Hintergrundinformationen zum Thema Flucht und Migration nach Europa liefern. Damit soll ein Raum eröffnet werden, um über die Folgen europäischer Lebensweisen und Wirtschaftspolitik zu reflektieren sowie mögliche Interventionen zu diskutieren.
Thematisch geht es um Seenotrettung, Waffenhandel und Rüstungsindustrie, Klimawandel, Armutsmigration und die Lebenssituation von Geflüchteten in Deutschland.
Vor jedem Film wird in Zusammenarbeit mit Studierenden der Universität Oldenburg in die jeweilige Thematik eingeführt. Im Anschluss an die Filme möchten wir Gelegenheit bieten, sich mit anderen auszutauschen, Fragen zu stellen und zu diskutieren.
Um finanzielle Hürden zu vermeiden werden die Filme gegen Spenden gezeigt. Die Einnahmen werden zugunsten der NGO „Sea Eye“ gespendet.

Dienstag, 21.05. , 18 Uhr
Die Mission der Lifeline

Regie: Markus Weinberg, Deutschland 2019. 68 Minuten


Ihr Ziel: Geflüchtete Menschen vor dem Ertrinken retten.
Dafür haben Axel Steier und das Team des Dresdner Seenotrettungsvereins „Mission Lifeline“ erfolgreich Spenden gesammelt. Mit einem eigenen Schiff sollte es ins Mittelmeer gehen. In seiner Heimatstadt Dresden schlägt Axel Steier für die Idee nicht nur Liebe entgegen. Neben öffentlichem Hass muss er Angriffe, Ermittlungen und Prozesse aushalten.
Und dann die Realität auf dem Meer: Boote voller Schutz-suchender, die vor aller Augen zu sinken beginnen, Ölverlust, Beschuss durch libysche Milizen.Über zwei Jahre lang hat Filme-macher Markus Weinberg Axel und sein Team mit seiner Kamera begleitet - bis auf das Schiff vor der libyschen Küste, wo sich der Versuch Leben zu retten zunehmend auch zu einem Kampf um die europäische Idee entwickelt.
Internationale Bekanntheit erlangte Mission Lifeline als das Schiff des Vereins im Juni 2018 mit 234 geretteten Schutzsuchenden an Bord tagelang einen Hafen suchte, weil kein Staat der Crew das Anlegen erlaubte.
Der Oldenburger Sören Moje war bei Rettungsaktionen der „Mission Lifeline. Search and Rescue“ dabei und wird nach dem Film über diese Arbeit berichten und Fragen beantworten. Zudem wird die Seebrücke Oldenburg ihre Arbeit  (-sweisen) vorstellen.


Dienstag, 14.05., 18 Uhr

Keinheimatfilm. Willkommen in Deutschland

Regie: Susanna Wüstneck, Deutschland 2018, 75 Minuten


Der Film erzählt die Geschichten geflüchteter Menschen, die 2015 in der Notunterkunft einer kleinen Gemeinde im Münsterland ankommen. Einige Monate vergehen, bis sie endlich ein neues Leben in Deutschland beginnen können. Ohne Verwendung eines Kommentars zeigt der Film all die spontanen Augenblicke, die Beweggründe von Flucht, Schwierigkeiten und Glücksmomente, Heimatverbundenheit, Ängste, Verzweiflung und Akzeptanz des Schicksals, Ungeduld und Dankbarkeit und gibt auf diese Weise den Menschen, die zu uns kamen, eine authentische Stimme.
Im Anschluss wird die Regisseurin Susanna Wüstneck für ein Gespräch anwesend sein.

 

 

 

 Dienstag, 9.04., 18 Uhr
Der Tod, die Waffen, das Schweigen

Das Oberndorf-Syndrom