Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen

Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Förderverein internationales Fluchtmuseum e. V.

Wir verbinden Geschichte und Gegenwart,
damit Fluchtereignisse und Fluchtursachen nicht in Vergessenheit geraten 

Ein Dokumentations,- Informations-, Bildungs- und Solidaritätsprojekt in Oldenburg,
der Metropolregion und über Grenzen hinweg.

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   ABGESAGT durch die Stadt Oldenburg

Erneut haben es antidemokratische Kräfte erreicht, die Meinungsfreiheit und das Recht auf Information und öffentliche Diskussion zu behindern.

 

In der Reihe „Öffentliches Nachdenken“ lädt der Förderverein internationales Fluchtmuseum zu zwei Veranstaltungen mit Beiträgen zur Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions und zur aktuellen Diskussion zum Thema Palästina und Israel ein. Er kommt damit einem starken Informationsbedürfnis seitens einiger Oldenburger Vereine und Initiativen, deren Mitgliedern und vieler nicht organisierter Oldenburger Einwohner_ innen nach, das bisher nicht oder nur unter klandestinen Bedingungen befriedigt werden konnte.

 

Palästinas Leiden und wie die Ungerechtigkeit gestoppt werden kann

Mo., 12. Juni 2017, 19 Uhr, Kulturzentrum PFL
Referenten: M. Absualama und R. Barkan

M. Absualama stammt aus Gaza in Palästina, hat internationale und deutsche Politik studiert und bereits an vielen Orten international zum Thema referiert. R. Barkan ist ein israelischer Aktivist, Wehrdienstver-weigerer und Mitbegründer von „Boycott from Within“, einer Gruppe von Israelis, die den BDS-Aufruf der Palästinenser_innen unterstützen. Auch er hat bereits weltweit zum Thema vorgetragen.

Israels Rüstungsindustrie

Mi., 14. Juni 2017, 19 Uhr, Kulturzentrum PFL
Referent: Dr. Shir Hever,

israelischer Wissenschaftler und Journalist, der zu den ökonomischen Aspekten der israelischen Besatzung Palästinas promoviert hat und dieses Thema weiterhin erforscht. Er ist Mitglied verschiedener politischer Organisationen, unter anderem des deutschen Ableger der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“

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Vortrag

Donnerstag, 18. Mai 2017, 19 Uhr

Stadtmuseum Oldenburg