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Digitales
Fluchtmuseum

Über das Projekt "Digitales Fluchtmuseum"

Das geplante “Digitale Fluchtmuseum” bildet die Grundlage für unsere zukünftige Vereinsarbeit. Bisher bestand die digital gestützte Kulturkommunikation ausschließlich aus der Vereinswebsite.

Die Vermittlung von Kultur, von historisch-politischen Informationen und öffentliche Dialoge fanden bisher durch die üblichen Formate statt (Ausstellungen, Vorträge, Lesungen, Filmvorführungen, Foren, Workshops).

Die Zukunft gehört zu einem großen Teil der digitalen Vermittlung und Kommunikation.

Da der Förderverein seit 21 Jahren keine institutionelle Förderung erhält, auch stets auf die Räume Dritter angewiesen ist, gehen wir davon aus, dass ein digital nutzbares und interaktives Angebot das Gebot der Stunde ist und ein erheblicher Innovationsschub sein wird.

Die beantragten Maßnahmen ermöglichen es dem Verein, Geflüchteten und deren Familien ebenso wie den in diesem Sektor ehrenamtlich Engagierten sowie Kulturschaffenden aus aller Welt (Bildende Kunst, Literatur, Film, Schauspiel, Fotografie, Medien) eine Plattform anzubieten, die mittels 3D-Visualisierung/-Programmierung die Website “begehbar- und erlebbar” macht.

Das Archiv bietet Dokumente und Medien nicht nur an, sondern gibt Gelegenheit, eigenes Material einzubringen. Dies dient auch als Voraussetzung für eine internationale Kommunikation zwischen ähnlichen Einrichtungen mit entsprechender Themenstellung.

Das Projekt “Digitales Fluchtmuseum” wird gefördert von www.kulturgemeinschaften.de, der Landessparkasse zu Oldenburg und der Stadt Oldenburg durch das Förderprogramm „NEUSTART KULTUR“ im Programmteil „KULTUR.GEMEINSCHAFTEN“ aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Kulturstiftung der Länder (KSL).

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Häufig gestellte Fragen & die Antworten dazu:

Die ersten Schritte sind bereits gemacht. Die Machbarkeitsstudie, das Lasten- & Pflichtenheft sind geschrieben, die ersten Meetings sind gelaufen und die ersten Codezeilen sind geschrieben. Es geht voran. Die (neue) Vereinswebsite & die Projekt-Landingpage sind online. Der Upload-Bereich ist in Vorbereitung. Der Grundstein ist gelegt.

Alle, die etwas zu den Themen Flucht, Vertreibung, Migration beizutragen haben. Wir freuen uns auf Beiträge von Schreibenden, Filmschaffenden, Maler*innen, Bildhauer*innen, Künstler*innen jeglicher Couleur, Journalist*innen und Geschichtenerzählenden, unabhängig von Religion, Geschlecht, Hautfarbe oder Sonstigem.

Geplant ist, die Website bzw. das Digitale Fluchtmuseum in einem kleinen Festakt am 20.6.2022 online zu stellen. Danach geht es erst richtig los. Für die Kontrolle, Pflege und Bearbeitung von eingereichten Beiträgen und die Durchführung von digitalen Veranstaltungen werden jetzt und auch nach Onlinestellung ehrenamtliche Mitarbeitende gesucht.

Schicken Sie uns Ihren Text, Artikel, Ihre Geschichte, Ihre Fotos, Filme, Bilder zum Thema Flucht, Vertreibung und/oder Migration. Klicken Sie hier, registrieren Sie sich und reichen Sie Ihren Beitrag ein!

Natürlich, immer! Wir nehmen sehr gerne Geldspenden entgegen. Sie können aber auch Mitglied werden (hier). Aber wir freuen natürlich auch über andere Dinge, z.B. über einen Beitrag, einen Artikel, eine Geschichte, Fotos, einen Film, ein gemaltes Bild … Sie können aber auch gerne anderen Menschen von diesem Projekt erzählen und es um die Welt schicken!

Leider nein. Als gemeinnütziger Verein sind wir nicht in der Lage, eine Vergütung zu zahlen. Unser Respekt und Dank seien Ihnen aber gewiss!

Jede Sprache, jede Ausdrucksform ist willkommen.

Die Rechte an den im Digitalen Fluchtmuseum veröffentlichten Inhalte und Werke bleiben zu 100 % bei Ihnen. Für die Zeit (gerne unbefristet) übertragen Sie dem Digitalen Fluchtmuseum das jederzeit widerrufliche Recht der Veröffentlichung Ihres/r Werke/s im Digitalen Fluchtmuseum. Die Werke werden nicht zu kommerziellen Zwecken weitergegeben oder genutzt.

Sie möchten mitwirken?

Interessierte Menschen sind jederzeit herzlich eingeladen, teilzunehmen und uns kennenzulernen.  Geben Sie uns, was Sie wollen und können: Zeit, Kompetenz, Ideen, Vorschläge, Rat, tätige und technische Hilfe, Kontakte, Material für die Vereinsarbeit (Dokumente, Bücher, Filme, Fotos, Gegenstände…).

Postanschrift:
Förderverein internationales Fluchtmuseum e.V.
Schellenberg 40
26133 Oldenburg

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